Projekt-Partner/in gesucht

Für dieses E-Business-Projekt Rechtschreibung.TV suche ich eine fachlich versierte Lektorin / einen Lektor als langjährigen Partner.
Das Projekt verlangt eine hohe Affinität zum Internet sowie die Bereitschaft, die deutsche Rechtschreibung über Erklärvideos den Internetnutzern verständlich zu erklären.

Sprechen Sie mich einfach wegen einer Kooperation an:
Jürgen Busch – info@lektorat.de – 040 – 55 00 79 97

Zahlreiche meiner Ideen sind in eine von mir in Auftrag gegebenen Bachelorarbeit eingeflossen.


Einige dieser E-Business-Überlegungen möchten ich nun an dieser Stelle veröffentlichen:

1. E-Learning
Das Lernen mit Hilfe von elektronischen oder digitalen Medien wird heute als eine hilfreiche Unterstützung zum traditionellen Lernen gesehen. In Deutschland haben 70 % der befragten Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren Spaß an Lernprogrammen zur Ergänzung des Schulunterrichtes.

Unter den verschiedenen Formen des E-Learning ist für diese Arbeit ausschließlich das Lernen über das Internet, genauer über Lernplattformen, von Bedeutung.
Auf sogenannten E-Learning-Portalen werden Lerninhalte zur Verfügung gestellt, unter denen der Lernende frei auswählen kann. Das Angebot umfasst vor allem die Vermittlung von Sach- und Fachkenntnissen. Zusätzlich gibt es in der Regel eine Funktion, die es ermöglicht, technische oder inhaltliche Fragen schnell zu klären, z. B. durch Fachexperten im Chat.
Die Vorteile solcher Portale werden hauptsächlich darin gesehen, dass der Lernende sich das Wissen direkt im Bezug auf sein persönliches Defizit erarbeiten kann. So wird das Lernen zu einem aktiven Prozess der Auseinandersetzung mit einem spezifischen Problem. Außerdem kann das Wissen sofort, durch Interaktion mit Experten anderen Benutzern oder sogar elektronische Übungsaufgaben, überprüft werden.
Durch die Individualität und die Selbstbestimmung können Lerninhalte besser aufgenommen werden. Wissenslücken werden durch Selektion effizienter geschlossen. Die Lerner sind zeitlich flexibel und können sich den Lehrstoff, dank Web 2.0 interaktiv erarbeiten und ihr Wissen gezielt vertiefen.


Dabei sind Videos, aufgrund der Möglichkeit zur anschaulichen Vermittlung von Sachverhalten, gefragt. Denn „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ und bleiben bekanntlich besser im Gedächtnis. An einigen Universitäten werden sie bereits als Ergänzung zu den Vorlesungen eingesetzt.

2. Der Wettbewerb für diese Projekt
Dieses Projekt wird sich mit Rechtschreibung.TV auf dem Markt der professionellen Communities platzieren. Der inhaltliche Schwerpunkt wird auf dem Erklären von Rechtschreibregeln (mittels Video) liegen. Somit kommen alle Angebote, welche sich mit diesem Thema beschäftigen, als mögliche Konkurrenten in Frage. Dazu zählen Offline-Angebote, wie zum Beispiel der Duden und andere Regelwerke, Wörterbücher oder Nachschlagewerke, die die gültigen Rechtschreibregeln erklären. Hauptsächlich sind aber Online-Dienste, die sich mit dem Thema Rechtschreibung beschäftigen, die relevanten Wettbewerber. Zum Beispiel Nachhilfe- oder Ratgeberforen, Online-Nachschlagewerke und Online-Wörterbücher. Diese Arbeit wird sich daher ausschließlich mit diesen Angeboten beschäftigen.
Laut heute.de sind die wichtigsten Nachschlagewerke im Internet die Duden-Suche.de, das Rechtschreiblexikon von PONS.eu, wissen.de mit dem Wahrig-Lexikon Deutsche Rechtschreibung und dem Bertelsmann Wörterbuch der deutschen Sprache, das Wortschatzlexikon der Universität Leipzig sowie das verlagsunabhängige Rechtschreiblexikon canoo.net.


Sucht man bei Google nach dem Thema „Rechtschreibung“ bestätigt sich das. Alle genannten Anbieter, bis auf die Universität Leipzig, erscheinen am 02.02.2011 auf der ersten Seite der Text-Suche. Vor allem der Duden und canoo.net sind weit oben und häufig zu finden. Somit erscheinen diese beiden Wettbewerber als die wichtigsten Konkurrenten.

3. Die Zielgruppe für Rechtschreibung.TV
Unter Berücksichtigung der in der Konkurrenzanalyse (ist hier nicht veröffentlicht) gewonnenen Ergebnisse plus eigene Brainstorming-Ergebnisse kann als potenziellen Zielgruppen folgende mögliche Benutzer genannt werden:
- Lehrer/-innen
- Schüler/-innen
- Eltern
- Ausländer (ausländische Studenten, Einwanderer …)
- Legastheniker
- Lektoren
- Korrektoren
- Mediaagenturen
- Texter
- Übersetzer
- Studenten
- Allgemein Menschen, die nach einer Erklärung für ein spezielles Rechtschreibproblem suchen

Im zweiten Schritt werden nun aus diesen Zielgruppen diejenigen ausgewählt, die Rechtschreibung.TV vor allem bedienen möchte. Durch die spezielle Vermittlung der Inhalte in Form von Videos bieten sich jene Zielgruppen an, die durch eine unterhaltsame Erklärung angesprochen werden. Also diejenigen, die sich für die Antwort auf ihre Fragen Zeit nehmen können oder wollen. Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen, das Video mit Ton abzuspielen. Menschen, die während der Arbeitszeit nach einer schnellen Antwort suchen, fallen daher eher weg. Sie haben nicht die Zeit und meist nicht die Voraussetzungen (kein Ton), die Inhalte der Seite richtig zu nutzen.

Es bleiben also noch:
- Lehrer/-innen
- Schüler/-innen
- Eltern
- Ausländer (ausländische Studenten, Einwanderer …)
- Legastheniker
- Studenten
- Allgemein Menschen, die nach einer Erklärung für ein spezielles Rechtschreibproblem suchen
Aus dieser Vorauswahl gilt es nun die Hauptzielgruppe zu bestimmen. Also diejenigen, die aus Erklärvideos zum Thema Rechtschreibung den größten Nutzen ziehen können und so die interessantesten Personen für Rechtschreibung.TV sind.

Denn genau diese Menschen werden die Website nutzen, sie weiterempfehlen und so zum Erfolg des Projektes beitragen.
Doch welche Zielgruppe passt am besten?
- Es sind die Schüler ab der 2. Klasse und deren Eltern, die zur Bearbeitung der Hausaufgaben Hilfe suchen.
- Außerdem sind es Lehrer, die nach einer Möglichkeit suchen, ihren Schülern eine verständliche Erklärung zu geben, die man sich merkt.
- Eine weitere Hauptzielgruppe sind Personen, die im Internet gezielt nach einer Antwort auf eine Frage bezüglich der Rechtschreibung sind. Auch diese sollen auf die Website Rechtschreibung.TV gelockt werden, Spaß daran finden und wiederkommen.
Studenten werden in diesem Fall vernachlässigt, da sie vermutlich, wie die Berufsgruppen, eher nach einer schnellen Lösung suchen. Legastheniker und Ausländer zählen ebenso nicht zur Hauptzielgruppe, da das Portal nicht auf deren spezielle Problematik eingeht.

Die Zielgruppe für die Internetplattform Rechtschreibung.tv sind also Schüler ab der 2. Klasse, deren Eltern und Lehrer sowie allgemein Personen mit lückenhaften Rechtschreibkenntnissen.

Diese Vorgehensweise ermittelt also dieselbe Zielgruppe, die auch nach der Konkurrenzanalyse als die sinnvollste erschien. Außerdem werden durch die besondere Art der Vermittlung durch Videos eher Menschen angesprochen, die ein geringeres Abstraktionsvermögen haben. Auf diese Personen gilt es nun die Inhalte, das Design und die Vermarktung des Projektes Rechtschreibung.TV auszurichten – sie so zu erreichen, zu begeistern und zu binden.

4.Angebote im Portal
Das Angebot des Portals wird deutsche Rechtschreibregeln zum Zwecke des E-Learning aufarbeiten. Dabei wird zwischen redaktionellem Content (vom Betreiber erstellt) und User-generated Content (durch die Nutzer erzeugt) unterschieden.

Redaktioneller Inhalt
Der redaktionelle Content dient als Grundlage für jegliche Interaktivität. Er besteht aus verschiedenen Artikeln, die jeweils eine Rechtschreibregel erklären. Die ersten Artikel orientieren sich an den laut Google häufigsten Suchbegriffen, die in Verbindung mit dem Begriff Rechtschreibung eingegeben werden. So sollen gezielt Menschen auf die Seite geleitet werden, die nach einer speziellen Antwort suchen. Ein häufiger Suchbegriff ist z. B. „Rechtschreibung heute morgen“ .

Daher wird der erste Beitrag die Groß- und Kleinschreibung der Tageszeiten behandeln. Der Kern jeder Erklärung ist ein Video mit einer kleinen Animation in Form eines Lehrers. Er wendet die Regel an einem oder mehreren Beispielen an und zeigt wichtige Wörter an seiner Tafel. In diesem Fall wird dazu die Großschreibung von Tageszeiten nach Nomen am Beispiel von „heute Morgen“ benutzt.

Die ausführliche Regelerklärung erfolgt dann durch einen Text, der bei weiterem Erklärungsbedarf gelesen werden kann. Er soll klar verständlich sein und daher einfach gehalten werden. Denn so kann sich das Angebot von den Wettbewerbern abheben und Menschen mit geringerem Abstraktionsvermögen und Schüler anziehen.

Um die Regelerklärung effektiv gestalten zu können, müssen aber trotzdem grammatikalische Grundbegriffe verwendet werden. Diese werden in Grundlagenvideos erklärt, damit keine Verständnislücken entstehen.
Zu den Artikeln sind zusätzlich Übungen geplant, durch die die Nutzer prüfen können, ob sie das eben Gehörte und/oder Gelesene verstanden haben. Diese sollen aus Sätzen bestehen, in denen fehlende Wörter ergänzt werden müssen. Nach der Beendigung einer Übung werden die Lösungen ausgewertet und korrigiert. Eventuelle Fehler werden erklärt. Für ganze Kapitel könnten später komplexere Übungen angeboten werden, die mehrere Regeln abfragen. Bei Fehlern würde dann der Link zu dem jeweiligen Regel-Artikel vorgeschlagen.
Durch das erfolgreiche Abschließen einer Übung können sich angemeldete Nutzer Belohnungen erarbeiten. Kleine Auszeichnungen, die dem Nutzernamen beigefügt werden, sollen dazu animieren, das Angebot zu nutzen.
Um über Neuigkeiten bezüglich der Seite oder interessante Informationen zur Rechtschreibung zu informieren, soll außerdem ein Blog eingerichtet werden. Er wird vom Betreiber des Portals gefüllt. Um die Interaktivität der Besucher zu fördern, wird es die Möglichkeit geben, Kommentare zu den Beiträgen zu schreiben.

User-generated Content
Neben den Kommentaren im Blog soll der Inhalt durch weitere Beiträge der Benutzer ergänzt werden.
Dafür entsteht ein Forum, in dem Nutzer Fragen zu Artikeln oder Videos stellen können. Geplant ist, dass andere Nutzer diese beantworten. Das Forum wird, für eine gute Übersichtlichkeit, die Struktur eines Board-Modells haben.

Das Herzstück des kompletten Forums ist das Forum „Regeln“. In ihm befindet sich für jedes Rechtschreib-Kapitel ein Unterforum, z. B. „Groß- und Kleinschreibung“. Darin gibt es sogenannte Boards, z. B. „Tageszeiten“, in welchen die Nutzer sogenannte Threads eröffnen können. Hier können sie sich dann frei über das Thema unterhalten (posten). Um an der Diskussion teilnehmen zu können und darin Beiträge zu schreiben, muss ein Nutzer registriert und angemeldet sein.

Ausgewählte Threads aus dem Forum sollen, thematisch passend, bei den jeweiligen Erklär-Artikeln empfohlen werden. Um hilfreiche Beiträge zu ermitteln, wird ein Bewertungssystem eingeführt. Angemeldete Benutzer können die Beiträge anderer Mitglieder als „hilfreich“ bewerten. Zu diesen werden dann bei der Regelerklärung Verlinkungen gesetzt, sortiert nach den Bewertungen. Dadurch soll erreicht werden, dass User auf das Forum aufmerksam werden und evtl. gleich eine Frage finden, die sie selbst auch haben.
Der am häufigsten positiv bewertete Beitrag eines Threads wird farbig markiert und erscheint zusätzlich ganz am Anfang einer Diskussion. Danach folgen die anderen Beiträge, sortiert nach dem Erstellungszeitpunkt.

Durch das Verfassen von hilfreichen Antworten können sich Mitglieder „Titel“ erarbeiten, welche über ihren Status in der Community Auskunft geben.
Ein weiterer Teil des Forums soll der Bereich „Nachhilfe“ sein. Hier können Mitglieder Unterricht anbieten oder nach einem Nachhilfelehrer suchen. Dieser Bereich wird sich erst richtig entwickeln können, wenn das Portal viele Benutzer hat und die Community sich gut entwickelt. Sobald es genutzt wird, wird es jedoch die Anbieter motivieren, viele qualitative Beiträge zu schreiben und so ihr Image zu verbessern. Denn Nachfrager können anhand der Qualität und Quantität der Texte des Nachhilfelehrers sehen, wie engagiert bzw. kompetent er ist und wie gut man persönlich seine Erklärungen versteht. So können sie durch diesen Service gezielt nach den Nachhilfelehrern suchen, die zu ihrem individuellen Lernstil passen.
Zudem enthält das Forum den Bereich „Verbesserungsvorschläge“, durch den die Nutzer die Möglichkeit haben, Kontakt zum Betreiber aufzunehmen und Feedback zu geben.

5. Das Erlösmodell
Da von den Nutzern keine Gebühren für die Anmeldung oder Ähnliches erhoben werden, wird ein indirektes Erlösmodell nach dem Symbiose-Prinzip eingesetzt.
Durch das Schalten von Werbeanzeigen auf der eigenen Plattform können so Einnahmen erzielt werden. Jedoch soll die Werbung nicht zu aufdringlich sein und möglichst thematisch passen. Denn die Nutzer sollen die Seite gerne besuchen und nicht durch zu viele Anzeigen abgeschreckt werden.

Affiliate-Partner
Um themenspezifische Werbepartner zu finden, wurden sogenannte Affiliate-Programme durchsucht. Hier kann man Anbieter finden, die ihre Produkte bewerben möchten. Rechtschreibung.TV kann diese dann, als Affiliate, über die zur Verfügung gestellten Werbemittel wie z. B. Banner, Links oder Videos vermarkten. Bei Erfolg, z. B. durch einen Klick oder Kauf, wird meist in Form einer Provision vergütet.
Allerdings gibt es im Bereich Rechtschreibung momentan leider keine passenden Anbieter für Rechtschreibung.TV. Ein potenzieller Partner wäre zum Beispiel der Duden gewesen, dessen Bücher man im Portal empfehlen könnte. Dieser bietet aber gegenwärtig kein Werbemittel für Affiliates mehr an. Ersatzweise können Versand-Buchhandlungen im Allgemeinen als Affiliate-Partner eingesetzt werden. Man kann sich meist die Werbeartikel aussuchen. Jedoch ist die Provision aufgrund des niedrigen Verkaufspreises sehr gering.
Auf die Zielgruppe der Schüler zugeschnitten sind Angebote wie die Zeitschrift „Treff“. Die Provision beträgt hier beim Abschluss eines Jahresabos 5,50 Euro. Oder das Bewerben von LAL Sprachreisen, denn die Nutzer des Portals interessieren sich ja offensichtlich für Sprachen. Dieser Anbieter vergütet eine erfolgreiche Buchung mit mind. 4 % des Buchungswertes, der im Durchschnitt bei ca. 1.200 Euro liegt. Auch das Angebot des Lehrmittelverlags edumero.de ist für die Zielgruppe interessant. Es beinhaltet Lernspiele und Lernhilfen und wird mit einer Provision von 8 % pro Verkauf über das eingesetzte Werbemittel vergütet. Der Ø-Netto-Warenkorbwert liegt, laut Anbieter, bei ca. 65,00 Euro und die Erfolgsquote bei 3,5 %.
Eingefügt werden die Werbemittel der Affiliate-Programme vor allem in der rechten Sidebar oder im Falle eines horizontalen Banners im Main-Content-Bereich.

Google AdSense
Neben Affiliate-Partnern wird die Möglichkeit genutzt, durch Google AdSense Geld zu verdienen. Damit können, durch Google, auf der Website themenbezogene Werbeanzeigen erzeugt werden. Durch sogenannte Webcrawler wird der Inhalt der Seite analysiert, so dass nur Werbung eingesetzt wird, die zum Angebot passt. So werden auf Rechtschreibung.TV also nur Anzeigen gezeigt, die den Nutzer interessieren könnten. Durch die Werbung wird ihm also in gewisser Weise sogar ein Mehrwert geboten.
Die Anzeigen gibt es in verschiedenen Formaten wie zum Beispiel Textlinks oder Einblendungen im Video. Sie können an das Design der Website angepasst und beliebig platziert werden. Bei Rechtschreibung.TV werden sie vor allem im Main-Content-Bereich eingesetzt. Denn hier werden sie durch die meist textliche Darstellung vermutlich, die besten Klickraten erzielen.

Mit Google Analytics kann der Erfolg der Einnahmequellen gemessen werden. So kann man genau herausfinden, welche Werbung am besten wirkt und wie viel Geld damit eingenommen wird.
Durch die Analyse der Analytics-Daten der Firma lektorat.de wurde herausgefunden, wie viele Nutzer das Portal Rechtschreibung.TV monatlich wahrscheinlich haben muss, um das Einnahmenziel von …. Euro zu erreichen. Denn im Firmenpool existiert bereits ein Angebot, welches das Thema Rechtschreibung behandelt. Durch die Werbung auf diesem Portal können monatlich …. Euro pro 100.000 Page-Impressions (PIs) erzielt werden.
Um diesen Traffic zu erzielen, ist eine effektive Vermarktung wichtig. Welche Marketinginstrumente dafür verwendet werden, zeigt im Folgenden das Kapitel Marketing (hier nicht veröffentlicht) auf.

Hier sind bewußt nicht veröffentlicht:
> SEO für Videos
> Verlinkungskonzept
> Art der effizieneten Videoproduktion

Hamburg, den 19.12.2011

>> Werden Sie aktiv – sprechen Sie mich an – dieses Projekt kann für Jahre erfolgreich im Netz positioniert werden.

Einige meiner ertragreichen Projekte sind:
> www.erfolg-als-freiberufler.de
> www.erfolg-als-selbststaendiger.de
> Freiberufler-Portal www.lektorat.de
> www.Beruf-mit-Fremdsprache.de

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